FAQ

Abitur/Fachabitur und nun?

Mit beiden Abschl√ľssen haben Sie die Zulassung, bei uns ein Bachelor-Studium zu beginnen. Sie brauchen dazu weder einen Mindestnotendurchschnitt noch ein Vor-Praktikum. Mit etwas Ehrgeiz steht Ihnen ein tolles vielseitiges Berufsspektrum mit sehr guten Geh√§ltern offen. Selbstwenn Sie sich noch unsicher sind, ob Informatik etwas f√ľr Sie ist, (kein passender Anschluss) k√∂nnen Sie einfach mal ein Semester in das Fach reinschnuppern. So gewinnen Sie erste Einsichten in die Welt der Computer und des Programmierens. Diese Basiskenntnisse werden Sie immer gebrauchen k√∂nnen, auch wenn Sie sich f√ľr ein anderes Studium oder eine andere Ausbildung entscheiden. Viele bezeichnen Informatik als Kulturtechnik, ordnen der Informatik also eine gleichwertige Bedeutung wie Lesen, Schreiben oder Rechnen zu. ( Naja, ein bisschen √ľbertrieben, kein Tierarzt, Germanist und Kunsthistoriker muss programmieren k√∂nnen ;-))


 

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Kann ich auch mit eher geringen Vorkenntnissen erfolgreich Informatik studieren?

Ja, das kann man durchaus. Viele √ľbersch√§tzen die Bedeutung von Vorkenntnissen. Fast alles l√§sst sich mit entsprechendem Arbeitseifer zu Studienbeginn noch erlernen. Au√üerdem gibt es in der Informatik viele verschiedene Richtungen, so dass f√ľr viele Talente Platz ist. Auch die zahlreichen Anwendungsgebiete der Informatik bieten viele spannende Herausforderungen.

Wenn Sie sich unsicher sind, dann fragen Sie einfach bei uns nach, ggf. k√∂nnen auch diverse Online-Tests (z.B. studis-online) helfen -- die Aussagekraft dieser Tests sollte jedoch nicht √ľberbewertet werden.

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Welche Voraussetzungen sollte ich erf√ľllen?

Man sollte auf jeden Fall Spaß am logischen Denken und an Mathematik haben sowie naturwissenschaftliches / technisches Interesse mitbringen. Man muss kein Computerfreak sein, um erfolgreich Informatik zu studieren. Wichtig ist auch, dass man Durchhaltevermögen besitzt und Probleme als Herausforderungen betrachtet, an denen man wachsen und sich weiterentwickeln kann.

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Hochschule oder Uni?

Seit dem Bologna-Prozess sind die Abschl√ľsse an Universit√§ten und (Fach)hochschulen gleichwertig, in beiden Einrichtungen wird der Bachelor- bzw. Masterabschluss erworben. √úber unser Promotionsprogramm ist es bei uns sogar m√∂glich, seinen Doktor zu machen. Auch die Durchschnittsgeh√§lter der Absolventen sind vergleichbar:

  • Informatiker von der FH (77.300 Euro) verdienen laut dem HIS nach zehn Jahren im Schnitt deutlich mehr als Informatiker von der Uni (70.800 Euro). Quelle: www.berlin.de

 

Einen guten √úberblick √ľber Unterschiede und Vorurteile bietet die Seite komm-mach-mint.de

Schauen Sie sich die Hochschule/Unitversität, die Sie interessiert an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Unsere Hochschule bietet Ihnen ein vielseitiges Angebot. Die Professor/innen einer (Fach)hochschule m√ľssen mindestens drei Jahre au√üerhalb der Universit√§t/Hochschule Berufserfahrung gesammelt haben und haben i.A. gute Kontakte zu Unternehmen. Massenveranstaltungen gibt es bei uns nicht. Alle unsere Pflichtveranstaltungen werden parallel mehrfach angeboten, im Wintersemester starten wir √ľblicherweise mit vier Z√ľgen, d.h. jede Veranstaltung wird viermal angeboten. In den Vorlesungen sitzen ca. 30 bis maximal 80 Studierende und die Praktika sind auf ca. 16 Teilnehmer beschr√§nkt. Dennoch m√ľssen wir nicht sieben, wenn die Anzahl der Praktikumsgruppen nicht ausreicht, dann machen wir eben eine neue Gruppe auf.

Das Belegverfahren erfolgt bei uns webbasiert √ľber das Online Belegsystem (OBS), die Studierenden k√∂nnen jederzeit ihren aktuellen Leistungsspiegel einsehen und erhalten einen Stundenplan, den sie direkt in ihren Kalender importieren k√∂nnen. Lesen Sie hierzu ein m√∂gliches Anwendungsszenarium.

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Wie kann ich mich optimal auf das Informatik-Studium vorbereiten?

Alles was die F√§higkeit zum logischen Denken und Probleml√∂sen schult, stellt eine gute Vorbereitung f√ľr das Informatikstudium dar. Diese F√§higkeiten werden neben der Mathematik auch in allen anderen Naturwissenschaften gefordert. Wenn sie in diesem Bereich ihre St√§rken haben und Ihr Wissen z. B. durch Wahl entsprechender Leistungskurs oder Bearbeitung von Projekten vertiefen, erlernen Sie Arbeitsmethoden, die Ihnen auch im Informatikstudium helfen werden. Und darauf kommt es an. Faktenwissen und spezifische Vorkenntnisse sind zwar hilfreich und erleichtern einem den Einstieg, aber viel wichtiger ist es, dass man Methoden beherrscht, um sein Wissen und seine Fertigkeiten zu erweitern. Das ist eine F√§higkeit, die Sie nicht nur im Studium, sondern auch sp√§ter im Beruf ben√∂tigen werden. Die Informatik ist eine Wissenschaft, die sich extrem schnell weiterentwickelt. Daher m√ľssen sich Informatiker auch nach Ihrem Studium st√§ndig weiterbilden.

Folgende Seiten können Ihnen helfen, einen Einstieg zu finden:

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Sind Auslandaufenthalte möglich?

Unser Studienplan enth√§lt ein spezielles window of mobility im f√ľnften Semester, d.h. in diesem Semester sind alle Module ohne Probleme auch an einer ausl√§ndischen Hochschule/Universit√§t zu absolvieren und in den Abschluss einzubringen. Bei uns gibt es keinen vorgeschriebenen Notendurchschnitt f√ľr ein Auslandssemester. Hochschulen mit aktiven Partnerprogrammen listet die Seite International auf, allgemeine hochschulweite Informationen erhalten Sie beim International Office und Ansprechpartner am Fachbereich sind Steffen K√ľpper und Prof. Dr. Bettina Harriehause-M√ľhlbauer.

Was kommt nach dem Bachelor?

Nach dem Bachelorstudium können Sie bei uns oder an einer anderen Hochschule oder Universität ein Masterstudium anschließen. Der Bachelor ist aber auch schon ein berufsbefähigender Abschluss. Durch den starken Praxisbezug unserer Bachelor-Studiengänge können Sie direkt in einem Unternehmen produktiv arbeiten.

Der Studiengang qualifiziert u.a. f√ľr berufliche Positionen in folgenden Arbeitsbereichen: Softwareentwicklung, -design, -test, ‚Äďwartung sowie -integration; Systemberatung und Benutzerschulung; Entwicklung und Betreuung von Datenbanken und Netzwerken; Zuverl√§ssigkeit und Sicherheit  von Soft- und Hardware; Webentwicklung und Entwicklung mobiler Anwendungen; e-Business; Spieleentwicklung (Edutainment, Infotainmen).

Die Arbeitsbedingungen sind blendend, es gibt sehr vielseitige Jobs, Sie können Zeitmodelle verhandeln und es winken gute Gehälter.

Frauen und Informatik?

Klar doch! Im Studium und im Beruf sind kommunikative F√§higkeiten, Organisationstalent und abstraktes Denkverm√∂gen immer von Vorteil. Software wird heutzutage vorwiegend in agilen und teils interkulturellen Teams entwickelt, diese Teams treffen sich t√§glich und entwickeln meist in Pairs, also zu zweit.  Familie und Beruf lassen sich sehr gut miteinander vereinbaren, da in dieser Branche Teilzeitmodelle und home office bei spannender T√§tigkeit und guter Bezahlung √ľblich sind. Schauen Sie sich doch die Videos bei komm-mach-mint an. Aktuell sind √ľbrigens zwei wichtige Positionen des Fachbereichs in weiblicher Hand, Dekanin ist Prof. Dr. Elke Hergenr√∂ther und Studiendekanin ist Prof. Dr. Ute Blechschmidt-Trapp. Eine ausf√ľhrliche Diskussion dieser Frage f√ľhrt Girls in IT.

Welche Hilfen gibt es bei Schwierigkeiten?

Der gro√üe Vorteil unseres Fachbereiches besteht darin, dass die Professoren nicht nur die Vorlesungen halten, sondern auch pers√∂nlich die √úbungen betreuen, und Klausuren selbst korrigieren. Dadurch erhalten die Dozenten direkt ein pers√∂nliches Feedback. Sie k√∂nnen Ihren Dozenten jederzeit ansprechen und sich beraten lassen. Au√üerdem bietet der Fachbereich f√ľr Studienanf√§nger ein Mentorensystem an. Dar√ľber hinaus werden sie auch Hilfe bei Ihrem Mitstudenten finden. Es ist sehr sinnvoll, Lerngruppen zu bilden und sich gegenseitig zu helfen. Allein dadurch k√∂nnen viele Probleme gel√∂st und Anfangsschwierigkeiten √ľberwunden werden.

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Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich Fragen habe oder Beratung bez√ľglich meiner Studienentscheidung suche?

Hier finden Sie eine Tabelle mit einer √úbersicht zu unseren Studieng√§ngen. Zu jedem Studiengang gibt es einen Ansprechpartner. Das sind Professorinnen bzw. Professoren unseres Fachbereichs. Sie k√∂nnen sich gern mit Ihren Fragen per E-Mail an die angegebenen Ansprechpartner wenden. Falls Sie gern mit Studierenden des Fachbereichs Kontakt aufnehmen w√ľrden, k√∂nnen Sie gern die Webseite unserer Fachschaft besuchen.

Außerdem können Sie uns am 29. Januar 2008 auf der Hobit besuchen. Dort stellt unser Fachbereich seine Bachelor- und Masterprogramme vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beantworten Ihre Fragen gern. Außerdem findet am 07. Mai 2008 die Info-Messe der Hochschule Darmstadt statt, an der auch unser Fachbereich teilnimmt.

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Was finden Studenten am Fachbereich Informatik gut?

  • Lernraum mit LAN-Anbindung und Schlie√üf√§chern
  • Bibliothek direkt vor der T√ľr
  • Cafe im 2. Stock
  • eine sch√∂ne Terrasse mit Blick auf den Park, Bierzeltgarnitur und Grill
  • helles, recht modernes Geb√§ude
  • Internationalit√§t (Auslandssemester, gute Kooperation mit Irland, Island, Finnland und USA, JIM (Masterstudiengang)
  • viele Professoren (Vorlesungsvielfalt)
  • Industriekooperationen
  • kooperativer Studiengang (erfolgreichster Studiengang der ganzen Hochschule!)
  • CNAM-Studiengang (berufsbegleitend)
  • betreutes Arbeiten im "offenen Labor"
  • gut ausgestattete Labore
  • kleine Praktikumsgruppen
  • kollegiale Beziehung zwischen Studenten und Professoren
  • M√∂glichkeit zur Promotion nach dem Studium auch am FBI (PhD-Programm)
  • sehr guter Ruf: siehe "Die Zeit"
  • einen organisierten Stundenplan und unser Online-Beleg-System

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Warum sollte ich Informatik an der Hochschule Darmstadt studieren?

Unser Fachbereich an der Hochschule Darmstadt hat viel zu bieten. Wir bieten eine große Vielfalt an Studienmöglichkeiten, enge Kontakte zur Industrie und auch gute Internationale Beziehungen. Außerdem gibt es nur ganz wenige Hochschulen, an denen der Kontakt zwischen Professoren und Studienten so eng ist, wie bei uns.

Auch als Studienort hat Darmstadt viel zu bieten. Darmstadt geh√∂rt zu den bedeutenden IT-Standorten in Deutschland. Es gibt hier viele IT-Firmen und wissenschaftliche Institute. Zum Beispiel gibt es hier industrienahe Fraunhofer-Institute, die sich mit IT-Themen besch√§ftigen. So gibt es das Fraunhofer-Institut f√ľr grafische Datenverarbeitung sowie das Fraunhofer-Institut f√ľr IT-Sicherheit. Diese Institute bieten auch studentische Nebenjobs sowie die M√∂glichkeit Studien- und Masterarbeiten anzufertigen.

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Ich bin am kooperativen Studiengang interessiert. Wie finde ich eine Stelle bei einer Partnerfirma?

Freie Stellen werden auch auf unserer Fachbereichsseite angeboten. Sie finden Sie auf der Partner-Firmen-Seite unter Studium / KOSI / Unternehmen / Kooperationspartner. Außerdem finden Sie solche Stellen auch auf der Stellen-Seite unseres Fachbereichs.

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Ich m√∂chte Informatik studieren. Wo kann ich mich √ľber Zulassungsvoraussetzungen, Einschreibung etc. informieren?

An der Hochschule Darmstadt gibt es ein sogenanntes Student Service Center (SSC). Dort finden Sie Hilfe bei allgemeinen Fragen rund um die Zulassung, das Studium selbst, aber auch beispielsweise bei Lernproblemen.

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Wohnen und Leben in Darmstadt?

Darmstadt ist eine tolle Stadt, nicht zu klein, nicht zu gro√ü mit einem vielseitigen Angebot und Wald in fast allen Richtungen. Informationen √ľber Darmstadt gibt es z.B. bei http://www.darmstadt.de/.

Man kann toll in Darmstadt wohnen und alle Wege schnell mit dem Rad erledigen, allerdings ist der Wohnungsmarkt wie in allen Unistädten schwierig. Hilfe bei der Wohnungssuche bietet die Seite der Hochschule.

 

Abitur/Fachabitur und nun?

Mit beiden Abschl√ľssen haben Sie die Zulassung, bei uns ein Bachelor-Studium zu beginnen. Sie brauchen dazu weder einen Mindestnotendurchschnitt noch ein Vorpraktikum. Mit etwas Ehrgeiz steht Ihnen ein tolles vielseitiges Berufsspektrum mit sehr guten Geh√§ltern offen. Selbstwenn Sie sich noch unsicher sind, ob Informatik etwas f√ľr Sie ist, (kein passender Anschluss) k√∂nnen Sie einfach mal ein Semester in das Fach hineinschnuppern. So gewinnen Sie erste Einsichten in die Welt der Computer und des Programmierens. Diese Basiskenntnisse werden Sie immer gebrauchen k√∂nnen, auch wenn Sie sich f√ľr ein anderes Studium oder eine andere Ausbildung entscheiden. Viele bezeichnen Informatik als Kulturtechnik, ordnen der Informatik also eine gleichwertige Bedeutung wie Lesen, Schreiben oder Rechnen zu. ( Naja, ein bisschen √ľbertrieben, kein Tierarzt, Germanist und Kunsthistoriker muss programmieren k√∂nnen ;-))

Wie sieht es mit Vorkenntnissen aus?

Kann ich auch mit eher geringen Vorkenntnissen erfolgreich Informatik studieren?

Ja, das kann man durchaus. Viele √ľbersch√§tzen die Bedeutung von Vorkenntnissen. Fast alles l√§sst sich mit entsprechendem Arbeitseifer zu Studienbeginn noch erlernen. Au√üerdem gibt es in der Informatik verschiedene Richtungen, so dass f√ľr Talente Platz ist. Auch die zahlreichen Anwendungsgebiete der Informatik bieten spannende Herausforderungen zu viel viele und zu unkonkret.


Wenn Sie sich unsicher sind, dann fragen Sie einfach bei uns nach bei der Studiendekanin. Au√üerdem  k√∂nnen auch diverse Online-Tests (z.B. studis-online) helfen -- die Aussagekraft dieser Tests sollte jedoch nicht √ľberbewertet werden.

Welche Voraussetzungen sollte ich erf√ľllen?

Man sollte auf jeden Fall Spaß am logischen Denken und an Mathematik haben sowie naturwissenschaftliches / technisches Interesse mitbringen. Man muss kein Computerfreak sein, um erfolgreich Informatik zu studieren. Wichtig ist auch, dass man Durchhaltevermögen besitzt und Probleme als Herausforderungen betrachtet, an denen man wachsen und sich weiterentwickeln kann.

Hochschule oder Uni?

Seit dem Bologna-Prozess sind die Abschl√ľsse an Universit√§ten und (Fach)hochschulen gleichwertig, in beiden Einrichtungen wird der Bachelor- bzw. Masterabschluss erworben. √úber unser Promotionsprogramm ist es bei uns sogar m√∂glich, seinen Doktor zu machen. Auch die Durchschnittsgeh√§lter der Absolventen sind vergleichbar oder sogar h√∂her:

Informatiker von der FH (77.300 Euro) verdienen laut dem HIS nach zehn Jahren im Schnitt deutlich mehr als Informatiker von der Uni (70.800 Euro). Quelle: www.berlin.de
Einen guten √úberblick √ľber Unterschiede und Vorurteile bietet die Seite komm-mach-mint.de
Schauen Sie sich die Hochschule/Universität, die Sie interessiert an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Wie sieht es mit der Studienbetreuung aus?

Da wir anf√§nglich keine Forschung als Auftrag hatten, m√ľssen wir 18 SWS und wir haben viele Profs (>40), bei uns ist der Betreuungsschl√ľssel ganz offiziell anders, Uni-Profs machen selbst nur 8 SWS und teilweise halten sie diese noch nicht einmal selbst, sie sind mehr Manager und wir mehr Lehrer.

Die Professor/innen einer (Fach)hochschule m√ľssen mindestens drei Jahre au√üerhalb der Universit√§t/Hochschule Berufserfahrung gesammelt haben. Sie haben  gute Kontakte zu Unternehmen.
Massenveranstaltungen gibt es bei uns nicht. Alle unsere Pflichtveranstaltungen werden parallel mehrfach angeboten. In den Vorlesungen sitzen ca. 30 bis maximal 80 Studierende und die Praktika sind auf ca. 16 Teilnehmer beschr√§nkt. Dennoch m√ľssen wir bei Letzeren nicht ‚Äěsieben‚Äú. Wenn die Anzahl der Praktikumsgruppen nicht ausreicht, dann machen wir eben eine neue Gruppe auf. Wieso k√∂nnt ihr das und eine Uni nicht? Seid ihr finanziell besser ausgestattet? Dieser Teil muss weiter noch vorne bei der Beantwortung der Frage.