MPSE SS12 Prof. Massoth

Masterprojekt Systementwicklung bei Prof. Massoth

 

Das MPSE und BMBF-Forschungsprojekt "Next Generation Telecommunication Factory" (kurz: NextFactor) nimmt zum SS12 wieder (max. 12) neue Masterstudierende auf.

 

Die Pr√§sentation der Mastereinf√ľhrungsveranstaltung finden Sie hier

 

Bei R√ľckfragen wenden Sie sich bitte an Andreas Plies, da Herr Prof. Massoth bis zum Vorlesungsbeginn im Urlaub ist.

eMail: Andreas Plies

Telefon: 06151 16 7905

 

Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten bei NextFactor:

(1) Das MPSE macht aktuelle Forschung & Entwicklung und ist bereits f√ľr Masterstudierende im 1. Semester geeignet.

(2) Zusätzliche Betreuung und Coaching durch die zwei Doktoranden/wissenschaftliche Mitarbeiter: Andreas Plies und Torsten Wiens

(3) Bis zu 6 Masterabschlussarbeiten pro Semester, die aus einer Mitarbeit im MPSE hervorgehen und zum BMBF-Forschungsprojekt passen, k√∂nnen mit bis zu 500 Euro/Monat (Brutto, entspricht etwa 400 Euro/Monat Netto) unterst√ľtzt werden.

 

Themen im SS12:

  • Smart Grid und Home Automation

 

Trusted Telephony: Universal Call Authentification mit dem neuen Personalausweis

Das Ziel des Projekts Universal Call Authentication (U-CAN) liegt in der  Entwicklung einer universellen Authentifi-zierungsl√∂sung zur Feststellung der Identit√§t von Gespr√§chspartnern in den derzeit bestehenden und zuk√ľnftig existierenden Telekommunikationsnetzen. Dazu geh√∂ren PSTN und PLMN sowie die sogenannten Next Generation Networks, die zuk√ľnftig Sprach- und Videokommunikation unter Verwendung von Voice-Over-IP erm√∂glichen sollen. Unabh√§ngig von der verwendeten Zugangstechnologie im Fest- und Mobilfunknetz erlaubt diese Authentifizierungsl√∂sung eine zuverl√§ssige Identifizierung des Anrufers und der angerufenen Person.

Die bisher existierenden Methoden zur Feststellung der Identit√§t in der telefonischen Kommunikation sind in Bezug auf die Bestimmung der Identit√§ten der Gespr√§chsteilnehmer noch unzureichend. Es besteht ein Bedarf an einer zuverl√§ssigen L√∂sung, insbesondere f√ľr jene Telefonate, in denen aufgrund des vertraulichen Gespr√§chsinhalts oder gesetzlichen Vorgaben eine Authentifizierung der Gespr√§chspartner erforderlich ist. Im Rahmen dieses Projekts wird daher der Einsatzbereich der eID-Funktion von einer reinen Authentifizierungsl√∂sung f√ľr Webdienste auf die Authentifizierung von Gespr√§chspartnern in Telefonaten erweitert. Insbesondere ist der Einsatz im gewerblichen Umfeld zur Steigerung der Sicherheit im telefonischen Gesch√§ftsverkehr vorgesehen.

 

Trusted Telephony: Fraud Detection im Endkundenverhältnis

Telefonanlage sind im Jahr 2010 und 2011 verstärkt Angriffsziele von internationalen Hackern geworden.

Ziel dieses Projekts ist die Bestimmung von Angriffsvektoren und die Erarbeitung von Heuristiken zur Erkennung von Geb√ľhrenbetrug in Telefonnetzen.

F√ľr dieses Projekt steht die toplink GmbH in Darmstadt als Kooperationspartner zur Verf√ľgung. Die toplink GmbH gew√§hrt dabei Einblicke in die Abl√§ufe eines Telefoniedienstanbieters und stellt insbesondere sogenannte Call Detail Records (CDRs) zur Verf√ľgung, anhand derer die entwickelten Verfahren evaluiert werden k√∂nnen.

Die Fraud Detection findet hier auf Basis dieser CDRs statt und wird in Echtzeit durchgef√ľhrt.

In diesem Semester sollen die erarbeiteten Heuristiken umgesetzt und auf ihre Wirksamkeit und Performanz untersuchen werden.

  • Ein neuronales Netz soll integriert werden, um abweichendes Benutzerverhalten der Teilnehmer zu ber√ľcksichtigen und die Erkennungsraten zu verbessern.
  • Weiterhin wird ein Testsystem installiert, auf dem anschlie√üend die erarbeiteten Verfahren umgesetzt werden sollen.
  • Nach erfolgreicher Durchf√ľhrung werden die erreichten Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Papers auf einer Fachkonferenz ver√∂ffentlicht.

 

 

Smart Grid und Home Automation

Smart Grids (deutsch: intelligente Stromnetze) gehören zu den größten wissenschaftlich-technischen Herausforderungen und Investment-chancen unseres Jahrzehnts.

Die intelligenten Stromnetze der Zukunft sind in hohem Maße von computerbasierten Steuer-systemen abhängig. Diese Smart Grid-Systeme sind zunehmend mit offenen ITK-Netzwerken wie dem Internet verbunden und dadurch den Gefahren und Risiken des Cyberspace ausgesetzt. Smart Grids zählen deshalb zu den sicherheitskritischen Infrastrukturen.

Der ITK-Bereich spielt bei der Realisierung und dem zuverl√§ssigen Betrieb von Smart Grids eine entscheidende Rolle. Er dient als Steuerungs- und Kreislaufsystem zur Verbindung der verschie-denen Systeme und Ger√§te von Energiebereich bis Anwendungsbereich und √ľbernimmt die Kommunikation und Telemetrie in beide Richtungen der Energiezulieferkette.

In den vergangenen  Semestern  stand die Entwicklung einer Home Automation-L√∂sung im Vordergrund. Diese erm√∂glicht eine Steuerung der im Haus befindlichen Sensoren und Aktoren mittels einer ITK-Infrastruktur.

In diesem Semester sollen erstmalig die Bereiche Smart Grid und Home Automation miteinander verkn√ľpft werden. Dies wird in Kooperation mit dem Fachbereich Energie- und Informations-technik durchgef√ľhrt, der bereits eine Smart Grid-Infrastruktur in einem Geb√§ude der Hoch-schule Darmstadt betreibt. Ein Fernziel dieses Projekts wird die zentrale Erfassung und Auswertung der Energieverbrauchsdaten des Fachbereichs Informatik sein.

 

 

Start der Lehrveranstaltung: wird in K√ľrze hier erg√§nzt.

 

Teilnehmer der Master-Veranstaltung Projekt Systementwicklung bei Herrn Prof. Dr. Michael Massoth können hier Templates etc. erhalten.

  • Vorlage f√ľr den Wochenbericht (Word)
  • Erkl√§rung der Statusmeldungen und Symbole f√ľr die Berichte (PowerPoint)
  • Vorlage f√ľr den Projektauftrag (Word)
  • Vorlage f√ľr den Zielkatalog (Word)
  • Vorlage f√ľr die Checklisten (Word)
  • Ben√∂tigte Schriftart (ZIP)